2008
Linux-Magazin (online) vom 17.10.08: Berlin untersucht sein Linux-Potenzial - Die Berliner Technologiestiftung hat eine Umfrage beauftragt, die das Potenzial quelloffener Software bei Unternehmen, wissenschaftlichen Institutionen und Netzwerken ans Licht bringen soll. Sie bittet um Teilnahme per Online-Registrierung.
"[...] Open-Source-Software ist Teil der Berliner IT-Strategie zwischen 2007 und 2009. Die Berliner Wirtschaftsverwaltung hat für die Entwicklung dieses Handlungsfeldes die TSB Innovationsagentur GmbH gegründet, die eine Tochter der teils öffentlich-rechtlichen, teils vereinsrechtlich getragenen Technologiestiftung Berlin (TSB) ist. Der Stiftung trifft Entscheidungen mittels eines Kuratoriums, das sich aus Vertretern der freien Wirtschaft, wissenschaftlichen Instituten und Mitarbeitern der Berliner Verwaltung zusammensetzt. Das Kuratorium stellt mit seinen Entscheidungen Fördermittel aus dem Berliner Zukunftsfonds bereit. Der Zukunftsfonds speist sich aus Geldern der Teil-Privatisierung der Berliner Wasserbetriebe 1999, und fördert Innovationsprojekte mit strategischer Bedeutung für die Region. Grundlage der Förderentscheidungen sind Empfehlungen des Berliner Technologie- und Innovationsrates, dessen Mitglieder der Berliner Bürgermeister auf fünf Jahre beruft und die er ebenfalls aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik rekrutiert. [...]"
von Anika Kehrer
Frankfurter Rundschau (online) vom 15.10.08: Lobbyisten in Ämtern - Fehler eingeräumt
"[...] So sei nicht vertretbar, dass die Leiterin des Vorstandsbüros der Berliner Wasserbetriebe für ein halbes Jahr im Referat "Wasser, Energie, Stadtentwicklung" des Entwicklungsministeriums eingesetzt sei. [...]"
von Kathrin Hedtke
Junge Welt vom 15.10.08: Lobbyisten weiter fest im Sattel - Regierungsrichtlinie zur Begrenzung des Einflusses »externer Mitarbeiter« wird nur zögerlich umgesetzt
"[...] Nach Informationen von Lobbycontrol ist seit August 2008 die Leiterin des Vorstandsbüros der Berliner Wasserbetriebe für ein halbes Jahr im Entwicklungsministerium im Referat »Wasser; Energie; Stadtentwicklung« eingesetzt. An den Berliner Wasserbetrieben halten die Großkonzerne RWE und Veolia 49,9 Prozent der Anteile. Beide Konzerne sind international in Privatisierungsprojekten im Wasser- und Energiesektor aktiv. Außerdem profitiert der Mutterkonzern der Berliner Wasserbetriebe, die Berlinwasser Holding AG, von Mitteln aus dem Haushalt des Entwicklungsministeriums. [...]"
von Jörn Boewe
taz (online) vom 09.10.08: Lobbyistin im Ministerium beschäftigt: Entwicklungshilfe in eigener Sache - Im Entwicklungsministerium ist eine Lobbyistin tätig, deren Unternehmen von Mitteln des Ministeriums profitiert.
"[...] Wie aus einer am Mittwoch vom Innenministerium veröffentlichten Übersicht hervorgeht, ist im Ministerium von Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) seit August eine Mitarbeiterin der Berliner Wasserbetriebe beschäftigt. Bis Januar soll sie dort "bei unterschiedlichen Aufgabenstellungen zum Themenbereich ,Infrastruktur' mit dem Ziel des gegenseitigen Informations- und Erfahrungsaustausches" mitwirken. Bezahlt wird sie während dieser Zeit weiterhin von ihrem normalen Arbeitgeber.
Besonders pikant erscheint diese Kooperation, weil der Mutterkonzern der Berliner Wasserbetriebe, die Berlinwasser Holding AG, gleichzeitig von Mitteln aus dem Haushalt des Ministeriums profitiert. So ist die zur Holding gehörende Firma p2m berlin GmbH als Subunternehmer der überwiegend vom Entwicklungshilfeministerium finanzierten GTZ an einem Projekt zur Abwasserentsorgung in Bahrain beteiligt, bestätigte GTZ-Sprecher Hans-Joachim Rabe auf Anfrage. Auch bei einem Projekt in Aserbaidschan erhielt das Unternehmen 360.000 Euro für "Aus- und Fortbildungsleistungen", in diesem Fall von der KfW Entwicklungsbank, die ebenfalls im Auftrag und mit Geldern des Entwicklungshilfeministeriums tätig war. Eine weitere Tochter, die Berlinwasser Management Consult, ist bis Mai 2009 an der Beratung eines von der KfW gefördeten Wasserprojekts in vier serbischen Städten beteiligt. Rund 900.000 Euro fließen für Beratungsleistungen an die Berlinwasser-Gruppe. Ein von der KfW mit günstigen Krediten gefördertes Abwasserprojekt in Albanien, an dem die Berlinwasser International AG beteiligt ist, wurde der Presse von Ministerin Wieczorek-Zeul persönlich vorgestellt. [...]"
von Marvin Oppong
Berliner Morgenpost vom 20.09.08: Großauftrag für Berliner p2m
Die Berliner Ingenieurgesellschaft p2m - eine Tochtergesellschaft der BWB - hat zwei Millionen-Aufträge erhalten. Das Königreich Bahrain betraut p2m mit der fachlichen Betreuung des Ausbaus der Zentralkläranlage in der Hauptstadt Manama.
Der Tagesspiegel vom 03.09.08: Solarstrom ist noch die Ausnahme
"[...] Die Berliner Wasserbetriebe haben auf dem Wasserwerk Tegel in diesem Sommer die größte Berliner Photovoltaik-Anlage im Wert von rund 800 000 Euro installiert. Der auf 1900 Quadratmetern erzeugte Strom soll genügen, um das Wasser für bis zu 8500 Haushalte zu reinigen."
taz.de (online) vom 01.09.08: Wasserverbrauch gesunken - Teures Gemüffel aus dem Gully - Die Kanalisation ist nicht ausgelastet, weil die Deutschen weniger Wasser verbrauchen. Nun fault es im Untergrund. Verschwenderischer rumzuplantschen ist keine Lösung. von Hanna Gersmann
Neues Deutschland vom 28.08.08: 250 000 Kubikmeter für 13 Fische - Das Moderlieschen kontrolliert unser Trinkwasser in Friedrichshagen
Wenn es zu sehr modert im Wasser, reagiert das Moderlieschen, lateinisch Leucaspius delineatus, mit einer Veränderung seiner Bewegungsmuster. Der kleine, heimische und zur Familie der Karpfenfische gehörende Flossenträger prüft seit Dienstag die Trinkwasserqualität im Wasserwerk Friedrichshagen.
von Jörg Meyer
Berliner Kurier vom 28.08.08: Diese Fische testen unser Trinkwasser - Moderlieschen reagieren, wenn was nicht stimmtvon Susanne Kröck
Märkische Allgemeine Zeitung (online) vom 27.08.09: STUDIE: In Potsdam ist Wasser am teuersten. Ost-West-Gefälle bei den Abwassergebühren / Überdimensionierte Anlagen
Welt Online vom 27.08.08: Hohe Abwassergebühren in Berlin - Bundesweite Studie: Berliner Haushalte zahlen 673 Euro im Jahr, Potsdamer mit knapp 800 Euro am meisten von Isabell Jürgens
Berliner Morgenpost vom 26.08.08: Bundesweiter Preisvergleich: In Berlin ist Wasser teuer – in Potsdam am teuersten
Focus Online vom 26.08.08: Im Osten ist Wasser viel teurer - Die Bürger in den neuen Bundesländern zahlen deutlich mehr für Wasser als die in den alten. Am höchsten sind die Abgaben in Potsdam, am niedrigsten in Karlsruhe.
Berliner MOrgenpost vom 23.08.08: Bootsverleiher verlässt Schlachtensee
Der neue Besitzer eines von den BWB verkauften Grundstücks hat den Pachtvertrag gekündigt.
von Sabine Flatau
Berliner Morgenpost vom 22.08.08: "Heilquelle" ist nur Panke-Wasser - Es wäre so schön gewesen. Doch jetzt haben die Berliner Wasserbetriebe dem "Wunder vom Gesundbrunnen" ein Ende bereitet. von Rainer L. Hein
Berliner Morgenpost vom 15.08.08: Direkte Demokratie - Rot-Rot und das Dilemma der Volksentscheide
Der Berliner Senat will das Volksbegehren zur Verbesserung der Betreuung in den städtischen Kindertagesstätten stoppen. Das birgt große Gefahren – für die rot-rote Koalition und die Demokratie. Waren es doch SPD und Linke, die die Hürden für die direkte Bürgerbeteiligung deutlich gesenkt hatten. Eine Analyse.
von Gilbert Schomaker
Deutschlandfunk vom 14.08.08: Forschung Aktuell: Der Durst der Welt - Geologen diskutieren über die Zukunft der Trinkwasserversorgung von Dagmar Röhrlich
Stuttgarter Nachrichten (online) vom 13.08.08: Wasserversorgung - Städte holen sich ihr Wasser zurück. Stuttgart - Jahrelang galt es für Städte und Gemeinden als unchic, ihre Bürger selbst mit Trinkwasser zu versorgen. Privatfirmen erledigten das. Jetzt besinnen sich Kommunen in ganz Europa auf alte Traditionen. Auf das Wassergeschäft rollt eine Rekommunalisierungwelle zu, die jetzt auch nach Deutschland schwappt. [...] von Walther Rosenberger
Berliner Morgenopost vom 13.08.08: Direkte Demokratie - 15 Volksbegehren in zwei Jahren. Die direkte Demokratie blüht auf in Berlin: Überall streben Initiativen nach Bürgerentscheiden und Volksbegehren. Auch wenn Äußerungen wie die des Regierenden Bürgermeisters Wowereit zum Flughafen Tempelhof das Gegenteil suggerieren - oft verändern sie sogar etwas. von Joachim Fahrun
Finanznachrichten.de vom 13.08.08: Wasseraktien bescheren fließende Gewinne von Susanne Schmitt
FAZ.net vom 11.08.08: Wasserindustrie - Der unterschätzte Rohstoff von Rüdiger Köhn
Berliner Morgenpost vom 06.08.08: Grenzwert für Uran im Wasser kommt. Nach bedenklichen Funden giftiger Uran-Konzentrationen in Leitungswasser wollen Bund und Länder die Bürger besser schützen.
taz.de vom 06.08.08: Attac-Aktivist über Wasser-Privatisierung: "Schweigegeld habe ich abgelehnt" - Bei der Attac-Sommerakademie kritisiert der Buchautor Jean-Luc Touly die Privatisierung des guten Wassers. Aus dem gleichen Grund hat er seinen Job beim Veolia-Konzern verloren, erzählt er. Interview von Maike Brzoska
Der Tagesspiegel vom 05.08.08: Berliner Trinkwasser auf Uran-Werte getestet - In mehreren Bundesländern wurden hohe Uran-Werte im Leitungswasser festgestellt. Auch das Trinkwasser in Berlin ist analysiert worden. Doch einen Grenzwert für Leitungswasser gibt es bisher noch nicht.
Deutschlandfunk vom 05.08.08: Uran im Trinkwasser - Was können Wasserversorger tun?
Der Wasserexperte Nikolaus Geiler gibt den Wasserrundbrief des Bundesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) heraus. Jule Reimer fragte ihn, warum Trinkwasser nicht mit Uran belastet sein darf.
Sachen-Anhalt-Heute vom 05.08.08: Umweltbelastung im Trinkwasser - Sachen-Anhalt-Heute war in Sangerhausen unterwegs, um die Bevölkerung, die Behörden und Experten zur Trinkwasserqualität zu befragen
report München (ARD) vom 04.08.08: Uran im Trinkwasser - Was können Wasserversorger tun? Nikolaus Geiler im Gespräch mit Jule Reimer
Das Leitungswasser ist in Deutschland in manchen Regionen deutlich stärker mit Uran belastet als bekannt. Das berichtet das ARD-Fernsehen in der Sendung Report. Die Autoren beriefen sich dabei auf eine Studie der Verbraucherorganisation Foodwatch. In 150 von 8000 Proben, die Foodwatch untersuchte, lag der Anteil des giftigen Schwermetalls über dem Richtwert des Umweltbundesamtes von zehn Mikrogramm Uran pro Liter Trinkwasser - teilweise seien es mehr als 20 Mikrogramm gewesen.
Berliner Morgenpost vom 04.08.08: Schlechtes Image: Wasserbetriebe gelten bei Kunden als viel zu teuer - Die Berliner Wasserbetriebe (BWB) haben ein Imageproblem. Wie aus einer aktuellen Kundenbefragung hervorgeht, wird das Unternehmen von vielen Berlinern mit hohen Preisen identifiziert. von Gilbert Schomaker
Welt Online vom 04.08.08: "Preisanstieg bleibt unter Inflation" Jörg Simon, Vorstandschef der Wasserbetriebe, über seine Pläne und die Kostenentwicklung
Die Berliner müssen sich auf weiter steigende Wasserpreise einstellen. Jörg Simon, Vorstandsvorsitzender der Berliner Wasserbetriebe, kündigte im Interview einen Anstieg in etwa der Höhe der Inflation für das nächste Jahr an. Mit Simon und dem Technik-Vorstand des Unternehmens Norbert Schmidt sprachen die Redakteure Joachim Fahrun und Gilbert Schomaker - auch zu den Ergebnissen der aktuellen Kundenbefragung.
Das Parlament vom 04.08.08: Weiter Weg ins Badezimme - Das Wassersparen stellt die Versorger vor große Probleme. Man sollte es dennoch tun, fordern Umweltschützer von Ulrike Schuler
Das Parlamant vom 04.08.08: Volle Kraft zurück - Wasser als Ware / In den 1990er-Jahren galt die Privatisierung von Versorgern als Allheilmittel. Sie endete oft desaströs von Frank Kürschner-Pelkmann
Das Parlament vom 04.08.08: Alles ist im Fluss - WasserWerke / Die Preise sind hoch - die Leistungen auch von Andreas Wildhagen
Neues Deutschland vom 01.08.08: Der Traum vom Baden in der Spree - Das Pilotprojekt SPREE2011 will verschmutzende Abwässer aus der Kanalisation zurückhalten von Stefan Otto
taz.de vom 31.07.08: Der Preis des edlen Tröpfchens - Seit die Wasserbetriebe 1999 teilprivatisiert wurden, ist der Wasserpreis um 27 Prozent gestiegen - und höher, als er sein müsste, so die Initiative Berliner Wassertisch. Über ihr Volksbegehren entscheidet nun das Verfassungsgericht. von Martin Kaul
taz.de vom 31.07.08: Berlin braucht 'ne Spülung - Seit dem Hitzeeinfall dringen aus Gullydeckeln üble Gerüche. Schuld sind die Urlauber: Die wenigen in der Stadt verbliebenen Menschen verbrauchen nicht genug Wasser, um den Dreck wegzuspülen. von Kristina Pezzei
Märkische Allgemeine (online) vom 31.07.08: ABWASSER: Ärger mit Schwarzeinleitern Verdopplung von „Fremdwasser“ in Fließtal-Kanälen von Helga Gerth
Märkische Allgemeine (online) vom 29.07.08: UMWELT: Schilfgürtel soll Röthepfuhl retten
"Ein großer Schilfpflanzbereich mit vier Einzelbecken soll am Ruhlsdorfer Röthepfuhl entstehen, um den kleinen Teich mit Klärwasser aus Stahnsdorf speisen zu können. Eine entsprechende Machbarkeitsstudie werde zurzeit in Zusammenarbeit mit der Stadt weiter bearbeitet. [...] Doch die Idee, Klärwasser aus Stahnsdorf über alte aufgespürte Leitungen des Klärwerks zum Pfuhl zu transportieren, scheitert bislang am Gesetz, das besagt: „Kein Klärwasser in stehende Gewässer.“ Mit Hilfe der Schilfpflanzbecken soll das ankommende Wasser weiter auf biologischem Wege geklärt werden, bevor es über ein Gefälle in den Röthepfuhl gelange, erklärt Längrich das Vorhaben. Man arbeite dabei mit Fachbüros der Berliner Wasserbetriebe zusammen. Die zuständigen Behörden in Brandenburg sollen ebenfalls in die Vorplanung einbezogen werden. [...]" von Konstanze Wild
Arcguide.de vom 28.07.08: "Ausstellung - SPREE 2011 | LURI.watersystems - 01. bis 29. August 2008 in Berlin"
"Nach den Wasserwelten von MVRDV stellt Aedes nun Planer vor, die das Wasser in der Stadt auf ganz andere Art thematisieren: Die Spree ist eines der Wahrzeichen Berlins: Ausflugsdampfer, Boote und Strandbars prägen im Sommer das Bild. Sie ist aber auch die Lebensader der Stadt: Rund 70% des Berliner Trinkwassers stammt aus Spree und Havel. Doch die Spree ist gleichzeitig Berlins Abwasserkanal: Millionen Kubikmeter nicht geklärter Abwässer fließen jährlich in den Fluss. [...]"
Welt Online vom 26.07.08: " Kommunen verweigern den Wettbewerb - Private Dienstleister bei der Wasserversorgung sind nicht gern gesehen" von Carsten Dierig
Berliner Morgenpost vom 20.07.08: "Bauarbeiten: Wasserbetriebe sanieren 500 Meter Rohr in einem Stück"
Welt Online vom 20.07.08: "Energieschock trifft Berlin schwer - [...] Die Berliner Wasserbetriebe (BWB) rechnen für 2008 mit einer Strompreisrechnung von 32 Millionen Euro, das ist eine Million mehr als 2007. 2009 kalkulieren die BWB nach Angaben von Sprecher Stefan Natz eine Kostensteigerung von fünf Prozent ein. [...]" von Joachim Fahrun
Junge Welt vom 11.07.08: "»Unsere Initiativen werden mit Inbrunst torpediert« Allein gegen alle: »Mediaspree versenken« und die rot-rot-grüne Mehrheit im Kreuzberger Rathaus. Ein Gespräch mit Henrik Haffki" Interview: Christian Linde
Berliner Morgenpost vom 1.07.08: "Rohrbruch: Verkehrschaos auf dem Tempelhofer Damm - Auf dem Tempelhofer Damm ging am Dienstag gar nichts mehr. Ein Rohrbruch ließ den Verkehr zusammen brechen. Obwohl das Leck mittlerweile geflickt ist, werden die Autos erst am späten Mittwochabend wieder problemlos über die Straße rollen."
Märkische Allgemeine vom 23.6.08: "UMWELT: Tod im Machnower See - Nach Einleitung von Klärwasser sterben Fische" von Elke Kögler
Berliner Morgenpost vom 22.6.08: "Teltow-Kanal ist stark mit Phosphor belastet - Die Wasserqualität des Teltow-Kanals soll strenger überwacht werden – denn das Wasser im Kanal enthält zuviel Phosphor. Gemeinsam wollen Berlin und Brandenburg das Problem jetzt angehen."
Financial Times Deutschland vom 22.3.08: "Dreckiges Wasser verkauft sich schlecht - Jeden Tag sterben weltweit rund 5000 Kinder, weil sie keinen Zugang zu sanitärer Grundversorgung haben. Sauberes Wasser sei die beste Präventivmedizin, mahnt die Weltgesundheitsorganisation (WHO)." von Marina Zapf
Neues Deutschland vom 22.3.08: "Dominanz der Multis aus Frankreich und Deutschland - Rekommunalisierung der Wasserversorgung ist schwer, aber möglich" Interview mit Sahra Wagenknecht
Financial Times Deutschland vom 20.3.08: "Wasser ist Frieden - Wenn die Vereinten Nationen am 22. März den Weltwassertag begehen, fordern wir von den Menschen nicht, alles liegen zu lassen und eine Schweigeminute zu halten. Aber angebracht wäre es schon: Alle 20 Sekunden stirbt ein Kind an Krankheiten, die durch den Mangel an sauberem Wasser entstehen." Gastkommentar von Ban Ki-Moon
Jungle World vom 20.3.08: "Willst du Wasser, sei liquid!" von Christoph Villinger
The Associated Press / Yahoo Nachrichten Deutschland - Online vom 20.3.08: "Warnung vor Liberalisierung des Wassermarkts - Vor dem Weltwassertag am Samstag hat der Städte- und Gemeindebund vor einer Liberalisierung des deutschen Wassermarkts gewarnt."
Deutschlandradio vom 19.3.08: "Kampf ums Wasser in Brandenburg - Im "Land der 100 Seen" verschwindet das Wasser" von Maren Schibilsky
Neues Deutschland vom 14.3.08: "Zweifel bleibt: Jörg Meyer misstraut den Wasserpreisen"
taz.de vom 14.3.08: "Wasserbetriebe mehr als flüssig - Im Jahr 2007 haben die Wasserbetriebe fast 350 Millionen Euro Gewinn gemacht. Weil die Berliner aber weniger Wasser verbrauchten, zahlten sie trotzdem weniger. Linke kritisiert erneut Privatisierung des Wasserversorgers" von Georg Fahrion
Deutschlandfunk vom 13.3.08: "Versorger rechtfertigen Preisunterschiede bei Trinkwasser - Verband warnt vor Privatisierungen" von Dieter Nürnberger
LifePR - Online vom 6.3.08: "Der Berliner Wasserpreis soll ein "Geheimnis" bleiben - Verbraucherzentrale fordert unabhängige Kontrolle"
Neues Deutschland vom 5.3.08: "Meine Sicht - Misstrauen bleibt. Karin Nölte will auch die Wasserverträge sehen"
Neues Deutschland vom 5.3.08: "Senat würgt Wasserbegehren ab. Verfassungsrechtliche Gründe ursächlich / LINKE würde Geschäftsverträge dennoch offenlegen" von Martin Kröger
Der Tagesspiegel vom 5.3.08: "Senat stoppt Wasser-Volksbegehren. Der Senat hält das Volksbegehren zu den Berliner Wasserbetrieben für verfassungswidrig und hat es deshalb für unzulässig erklärt. Die Initiatoren wollen nun vor Gericht ziehen." von Stefan Jacobs
Welt-Online vom 5.3.08: " Volksbegehren zu Wasser-Verträgen abgelehnt"
Junge Welt vom 5.3.08: "Im trüben fischen in Berlin. Teilprivatisierung der Wasserversorgung: Senat von SPD und Die Linke weist Volksbegehren zur Offenlegung der Geheimverträge zurück"
scharf links - online vom 4.3.08: " Da freut sich der Klaus Lederer... Wasser-Volksbegehren in Berlin abgelehnt" von Benedict Ugarte Chacón
Die Linke - Landesverband Berlin vom 4.3.08: "Klaus Lederer, Landesvorsitzender der Partei Die Linke, erklärt zur Senatsentscheidung, das Volksbegehren »Schluss mit den Geheimverträgen« der Initiative Berliner Wassertisch nicht zuzulassen, folgendes:"
Berliner Umschau vom 4.3.08: "Berliner Senat unterbindet Volksbegehren zu Wasser-“Geheimverträgen“. Bündnis hatte Stimmzahl erreicht / Gesetzentwurf angeblich verfassungswidrig" von Kurt Blaschke
BerlinOnline vom 4.3.08: "Volksbegehren zu Wasserbetrieben nicht zugelassen - Körting: Transparenz hat Grenzen - Kritik der Grünen"
Junge Welt vom 4.3.08: "Privat in die Pleite. Weltweit zeigt sich, daß der Ausverkauf öffentlichen Eigentums jene Probleme schafft, die er zu bekämpfen vorgibt. Inzwischen wird vielerorts zurückgerudert – selbst im neoliberalen Musterland Neuseeland" von Werner Rügemer
Junge Welt vom 23.1.08: "Berliner Wasser: Endspurt beim Volksbegehren"
taz.de vom 22.1.08: "wasserbetriebe: Skandal, der sich gewaschen hat. KOMMENTAR VON GEREON ASMUTH"
taz.de vom 22.1.08: "Privatisierte Wasserbetriebe: Gewinne marsch! Rekordgewinne bei Wasserbetrieben, finanziert durch hohe Preise. Nun wächst der Druck, die teilprivatisierten Werke zurückzukaufen." von Anna Lehmann
Der Tagesspiegel vom 22.1.08: "Wasserpreise sollen auch in den nächsten Jahren steigen - Wasser wird zwar teurer, Wirtschaftssenator Wolf schließt aber "gravierende Tarifsprünge" aus. Nun wird im Wirtschaftsausschuss des Abgeordnetenhauses über die Folgen der Teilprivatisierung der Wasserbetriebe debattiert - mit Schuldzuweisungen." von Ulrich Zawatka-Gerlach
Berliner Kurier vom 22.1.08: "2 wichtige Verbraucher-Nachrichten: Wasser wird teurer, Strom etwas billiger - Wasser: Preis wird weiterhin steigen. Und die Besitzer der Wasserbetriebe verdienen Millionen"
Der Tagesspiegel vom 17.1.08: "Berliner Wasserbetriebe verbuchen Rekordgewinne"
Berliner Kurier vom 17.1.08: "Bürger kämpfen gegen teures Wasser 26 000 Berliner für Volksbegehren" von R. Gorny
abendblatt.de vom 17.1.08: "Ausschuss stimmt nicht über Volksbegehren ab"
Berliner Abendblatt (Lokalausgabe Kreuzberg) vom 16.1.08: "Volksbegehren angestrebt - Berliner Wasserpreise höher als überall anders in Deutschland" (pdf-Dokument)
Berliner Kurier vom 12.1.08: "TEMPELHOF - Volksbegehren gekauft? SPD will wissen, wer so viel Geld für Abstimmung bezahlt"